Next Generation Agency – Warum braucht es eigentlich Zielgruppen-Spezialist:innen?
Shownotes
We are Family ist die führende Kommunikationsagentur für Gen Z, Gen Alpha und ihre familiären und edukativen Wegbegleitenden. Aber warum ist uns das eigentlich so wichtig und wie geht es nach Gen Z und Gen Alpha weiter? Mit diesen Themen beschäftigen sich Janika als Director Brand & Strategy und ihr Team täglich. In dieser Folge bekommt ihr einen Deep Dive ins Thema Zielgruppenagentur und warum wir eigentlich eine Next Generation Agency sind. Rebecca und Janika plaudern über die Vorteile für Kund:innen und warum Kommunikation für und mit jungen Zielgruppen so erfüllend ist.
Welche Leistungen We are Family konkret anbietet, erfahrt ihr in unseren Services & Cases.
Transkript anzeigen
00:00:01: Janika, kurzes Update per Sprachnachricht.
00:00:03: Sorry dafür!
00:00:04: Aber seid ihr in der Strategie jetzt so weit, dass ihr wisst, als welche Art Agentur wir uns bezeichnen, um uns den Frame da zu geben?
00:00:13: Ja sind wir, finally. Und zwar als Zielgruppen-Experte
00:00:16: bezeichnen wir uns zukünftig in der We Are Family als Next Generation Agency.
00:00:22: Das ist Gratismeinung, der etwas andere Agency Insights Podcast.
00:00:26: Hier gibt es Einblicke ins Agenturleben und die Marketingbranche.
00:00:30: In regelmäßigen Abständen plaudern Janika Linde und ich, Rebecca Duden, über alles, was in Beruf, Marketing und weit darüber hinaus passiert.
00:00:38: Rebecca ist Mitgründerin und CEO der We Are Family und Ich bin Director Brand and Strategy.
00:00:44: Wir geben euch etwas andere Einblicken.
00:00:46: In erster Linie aber unsere Gratismeinung zu Themen wie Führungen, Pitches, Überstunden und allem, was sonst gerade so anfällt.
00:00:53: In dieser Folge geht es um We Are Family als Zielgruppenspezialist.
00:00:57: Oder wie ich sagen würde, als Next Generation Agency.
00:01:06: Sag mal Janika!
00:01:07: Next Generation agency?
00:01:09: Da musst du halt echt irgendwie ein bisschen Kontext liefern.
00:01:12: Was sind wir, wer sind wir?
00:01:14: Sind wir so speziell wie wir uns fühlen?
00:01:16: Ähm ja... Wir sind schon sehr speziell als Zielgruppenspezialist da draußen in der Kommunikationsbranche oder generell der Marketingagenturwelt, würde ich sagen.
00:01:26: Also, wir sagen jetzt immer Next Generation Agency, weil es natürlich auch ein langfristigerer Begriff ist als jetzt zu sagen Gen-Alpha-und-Gen-Z-Zielgruppen-Spezialist.
00:01:36: Uns wird's ja noch Jahrzehnte geben.
00:01:37: Genau!
00:01:38: Wir denken hier an die Zukunft, aber das ist es ja.
00:01:42: Also wir spezialisieren uns auf die jetzigen jungen Zielgruppe und die, die noch kommen.
00:01:47: Ich glaube schon, dass das ein ziemlich uniques Set-up so ist.
00:01:51: Zumindest in der Breite der Leistungen, die wir anbieten.
00:01:57: Wir haben ja auch erst kürzlich eine große Wettbewerberanalyse gemacht und da zeigt sich das Bild ja auch.
00:02:03: Das kam
00:02:03: aus deinem Team, was war denn das so?
00:02:05: Was waren denn da so die Key Facts?
00:02:09: Also grundsätzlich als Zielgruppenspezialisten bezeichnen sich ganz oft die Agenturen, die auch irgendwie in irgendeiner Art und Weise ein bisschen Marktforschung mitmachen.
00:02:16: So wie wir ja auch. Wir sagen, wir erheben eigene Insights der Zielgruppe.
00:02:20: Nur der Unterschied
00:02:23: oder die Wettbewerber, die wenigen, die du an einer Hand abzählen kannst,
00:02:26: zumindest im deutschen Markt, die es da draußen gibt,
00:02:29: die decken dann nicht das komplette Leistungsspektrum ab, was wir abdecken oder sind auch nicht in allen Bereichen.
00:02:34: Ich erkläre das nochmal kurz.
00:02:35: Holen wir mal ein bisschen weiter aus, auch für die, die uns wirklich noch gar nicht kennen.
00:02:41: Wir sagen ja, dass das Herzstück all unseres Schaffens das tiefe Verständnis für diese jungen und zukunftsprägenden Generationen ist und dass wir dieses Wissen versuchen in alle Lebensbereiche, Markenwelten, Arbeitswelten, Bildungswelten einzubringen.
00:02:59: Sodass es bestmöglich auf diese Zielgruppen zugeschnitten ist. Auf diese Zielgruppen und deren Bedürfnisse, Fähigkeiten, Interessen, Needs usw.
00:03:09: zugeschnitten ist.
00:03:10: Und das ja wirklich über Markenwelt, Bildungswelt und Arbeitswelt gestratched, das gibt's wirklich kein zweites Mal da draußen.
00:03:19: Und
00:03:19: was sind das für Fragestellungen, die auf uns treffen?
00:03:26: Also mit den Kunden auf uns zukommen?
00:03:28: Weil ich finde es so immer ein bisschen greifbarer, dass man versteht welche Antworten wir auch geben können.
00:03:36: Also jetzt auf die Lebenswelten oder diese drei Bereiche bezogen ist es einmal die Frage: Wie möchte diese Zielgruppe eigentlich leben?
00:03:46: Wie möchten sie auch von Marken angesprochen werden? Wie möchte sie ihren Alltag gestalten?
00:03:52: Mit welchen Produkten?
00:03:53: Mit welchen Dienstleistungen oder Services?
00:03:56: In der Bildungswelt sagen wir, wir wissen wie, die Zielgruppe lehren und lernen möchte. Also Lernen für die noch jüngeren und Lehren dann für die heranwachsenden Pädagog:innen beispielsweise auch.
00:04:08: Und im Arbeitskontext sagen wir, wir wissen, wie die Zielgruppe arbeiten möchte.
00:04:14: In welchem Arbeitsumfeld,
00:04:15: mit welchen Mitteln.
00:04:17: Ja, in welchen Strukturen, Hierarchien und so weiter.
00:04:20: Ja, du hast ja gerade nochmal gesagt: Leistungsbaustein.
00:04:23: Wir orientieren uns nicht an Leistungsbausteinen, aber MAFO gehört dazu, was ja auch noch mal ein ganz spezielles Feld ist in der jungen Zielgruppe, weil dann nochmal ganz andere Regularien gelten.
00:04:35: Aber dazu vielleicht mal in einer anderen Folge mehr. Und was ich so gelernt habe, auch im Vergleich mit anderen Agenturen wo ein Vergleich überhaupt auch mal möglich ist...ist ja auch immer nicht so einfach, bei anderen reinzuschauen,
00:04:47: ist, dass wir auch einfach einen super starken strategischen Fokus haben.
00:04:53: Also bei uns ist halt Strategie einfach nicht in drei Slides abgevespert. Sondern, wir lassen uns da schon auch wirklich Zeit und bringen es dem Kunden nahe, weil der Kunde an uns als Spezialist herantritt.
00:05:05: Das heißt er will ja Insights zu Zielgruppe haben und da Informationen haben.
00:05:12: Und dann geht es danach erst in die Kampagne, die Beratung und die Inhaltsentwicklung dann nachher.
00:05:20: Ja, weil klar, kannst du natürlich sagen: Gut, ich bin jetzt auf junge Zielgruppen spezialisiert – das können auch vielleicht andere. Machen ja auch andere, also machen hier auch andere große Kommunikationsagenturen daraus und die haben dann halt irgendwie so, ich sage jetzt mal eher Units dafür, die sich halt spezialisieren, weil sie nicht als Gesamtunternehmen so ausgerichtet sind, sondern halt eine Unit gründen, die da dann auf die junge Zielgruppe zugeschnitten ist. Wobei fast alle sagen Gen Z, aber es ist auch irgendwie klar,
00:05:43: das ist ja auch gerade die kaufkräftigste Zielgruppe.
00:05:48: Aber Gen Alpha ist da noch nicht so ganz repräsentativ da draußen und wir sind auch wirklich Spezialist in den einzelnen Disziplinen.
00:05:58: Also, das ist jetzt nicht nur, dass wir wissen, was deren Ästhetik ist, sondern wir wissen ganz genau: was sind die richtigen Kanäle, was der richtige Content. In manchen Fachdisziplinen gibt es wirklich auch Regularien, wie du sagst.
00:06:09: Im MAFO-Bereich, da muss man einmal darauf achten: Was sind die überhaupt die Fähigkeiten von Kindern in der Befragung, also kognitiv, intellektuell?
00:06:18: Was kannst du überhaupt fragen, um die richtige Antwort zu kriegen?
00:06:21: Oder eben auch im Videobereich. Das ist was ganz anderes, mit einem Kind am Set zu arbeiten, als mit einem Erwachsenen.
00:06:27: Ja das finde ich wirklich das Wunderschöne, dass wir immer versuchen, beziehungsweise dass es sich bei uns in jedem Leistungsfeld durchzieht nachher.
00:06:35: Also im Video haben wir dann halt Kindertrainer mit vor Ort,
00:06:40: so. Sowieso kennen wir uns dann aus, wenn wir mit Influencer drehen, welche Influencer das sind und so weiter.
00:06:47: Wie wir aber in unserer Eventunit halt wissen, wie man Kinderveranstaltungen geil macht und jetzt bitte nicht Animalstationen denken oder die Hüpfburg, um Gottes Willen.
00:06:58: Also da gibt es wirklich auch richtig geile Sachen, die wir da schon gemacht haben und noch machen werden, wenn man sich da auch als Brand herantraut.
00:07:08: Aber ja, das so dieses, dass es sich wirklich durchzieht von: Wir haben den Insight, wir bringen es in die Strategie, aber wir können es dann halt auch wirklich umsetzen.
00:07:19: Also wir haben
00:07:20: wirklich,
00:07:20: an jedem Touchpoint lassen wir es einfließen und sind deswegen halt nicht an der Leistung orientiert, sondern bieten – darf man das noch sagen –
00:07:30: Full Service, aber halt letztlich immer durchdrungen von unserer Zielgruppenexpertise.
00:07:36: Und das ist schon sehr, sehr special zusammen mit jetzt ja der neuen Veränderung, die wir jetzt einfach schon mal anteasern.
00:07:45: Das ist nämlich schon richtig cool, dass wir nicht nur Kommunikationsagentur sind, sondern eben auch als Bildungskommunikations-Agentur – waren wir schon immer, haben wir schon immer mitgetragen, auch Bildungsinhalte schaffen können.
00:07:59: Also, das war ja was, wo wir dann irgendwann schon fast so: Huch, das machen wir ja auch, plötzlich.
00:08:04: Wir haben Pädagogen im Team, die Lehrerhandreichungen entwickeln, Workshops entwickeln,
00:08:09: Bildungsformate entwickeln. Dann für Corporates oder für Stiftungen, für NGOs oder auch Krankenkassen letztlich nachher.
00:08:19: Und haben wir jetzt eben noch ein drittes, cooles Feld aufgemacht
00:08:23: und da das noch ganz frisch bei dir in einer Strategie liegt darfst du das verknüpfen und erklären.
00:08:31: Das Feld "Work", also Arbeitsumgebungen.
00:08:33: Und damit meine ich alles – oder meinen wir – alles von tatsächlich der Arbeitsplatzgestaltung, das vielleicht so als erstes auch im Kopf irgendwie steckt,
00:08:41: also zum Thema New Work verbunden und so. Aber auch Strukturen, Organisationsentwicklung und dann damit verbunden natürlich auch Rekrutierungsprozesse, Work Designs, die Journey einer Entwicklung innerhalb des Unternehmens. Also noch viel größer als das und da dazu auch wieder den Kommunikationsbaustein, nämlich das Employer Branding.
00:09:03: Also das ja auch schon.
00:09:04: Ja, wir nennen es dann immer Young Employer Branding, meinen damit aber Azubimarketing, Studierendenwerbekampagnen,...solche Themen auch.
00:09:12: Und damit schließt sich eben der Kreis.
00:09:14: Wir sagen in allen Disziplinen, in allen Bereichen, in denen wir sind, sind wir halt Zielgruppenspezialist. Junge-Zielgruppen-Spezialist, weil wir einfach wirklich wissen, durch wirklich intensive Forschung, wie die sich verhalten und was sie brauchen.
00:09:27: Und das kriegst du so nicht noch mal da draußen.
00:09:32: Ja dann würde dir jetzt wahrscheinlich eine Kommunikationsagentur, die nicht speziell ist, sagen: Pff,
00:09:37: kann ich auch, ziehe ich mir eine Kim,
00:09:39: zieh ich mir eine Gym alle zwei
00:09:40: Jahre.
00:09:41: Ja aber das reicht halt einfach nicht.
00:09:42: Nee, das reicht nicht!
00:09:43: Ich mein du hast dann halt zwei Jahre alte Daten... Da hat sich von so einem Kind, sowieso von so einer Gen Z das Leben und die Welt schon irgendwie dreimal umgedreht oder noch mehr.
00:09:55: Das genügt einfach nicht.
00:09:57: Also da gehen wir halt zum Teil ja viel tiefer rein.
00:10:01: Die sind so ergänzend sehr, sehr wichtig und auch gut,
00:10:05: genau, aber die gehen halt nicht tief genug.
00:10:06: Also wir müssen es noch spitzer wissen.
00:10:08: Wir müssen – und das machen wir ja auch in unseren eigenen Befragungen,
00:10:11: dazu brauchen wir echt meine eigene Folge, ist auch super spannend.
00:10:15: Wir gehen in unsere eigenen Befragungen halt sehr tief und sehr konkret so, dass wir da wirklich auch Handlungsempfehlungen hinsichtlich Contententwicklung raus ableiten können.
00:10:25: Also nicht nur: Welchen Kanal nutzt die Zielgruppe gerade besonders häufig und zu welcher Tageszeit, sondern auch was für Content schaut sie sich dann so zu welcher Uhrzeit an und wie interagiert sie damit?
00:10:36: Und, also noch viel viel tiefer reingehen.
00:10:39: Das ist nicht mal annähernd so tief, wie wir es eigentlich machen, was mir jetzt grad top of mind einfällt, aber das ist halt eben das Spannende dran und dass wir es auch, wie wir ja vorgehen, nicht in irgendwie eine oder zwei großen Studien machen,
00:10:51: wie beispielsweise die Kim Studie ist, die dann einmal erscheint, sondern wir machen das häppchenweise übers Jahr verteilt und dann sind wir sozusagen immer halt am Puls der Zeit.
00:11:00: Ja manchmal
00:11:01: auch konzeptgebunden.
00:11:02: Also ich weiß gar nicht, ob der Kunde auch immer weiß, dass wir jetzt spitz für sein Konzept noch mal was aufdecken wollten, weil uns einfach interessiert.
00:11:12: Also das ist mein Lieblingsthema, dieses: Wollen Lehrkräfte digital, analog oder on-demand fortgebildet werden. Und, dann kannst du das halt einfach mal kurz befragen über Panels, die dann auch nur uns zur Verfügung stehen, weil es halt nicht so ist, dass du da mal kurz bei einem Institut anrufst und sagst: Ja, hätte ich jetzt gerne mal. Sondern, das ist echt ein schwieriges Feld nachher im Bildungssegment oder dann halt einfach bedingt, weil es die junge Zielgruppe ist.
00:11:40: Und das ist auch was muss ich sagen wo ich als Mensch mich total gut abgeholt fühle, weil Marketing kann ja ganz schnell auch so sein:
00:11:48: Ich mach da mal irgendwas und bin schnell kurz laut
00:11:51: und es wird dann schon irgendwie Erfolg gehabt haben. Bei uns ist es halt wirklich fast schon wissenschaftlich fundiert, aber es hat halt so eine Fundiertheit, die mir ein total gutes Gefühl gibt, anhand dessen Geld vom Kunden auszugeben.
00:12:06: Weil das ja schon irgendwie... auch ein Schritt ist und eine Verantwortung ist, die man da so trägt.
00:12:11: Und man hat sich ja rückversichert?
00:12:13: Ja, auf jeden Fall. Das ist auch ein ganz schöner Baustein, finde ich, dieser Co-creative-Ansatz mit der Zielgruppe. Die halt auch einfach später mal zu involvieren, wenn dann halt auch schon viel, keine Ahnung, strategisch geplant wurde, aber dann es nochmal irgendwie um eine Idee geht oder im Konzept geht und dann testet man das noch einmal und die Zielgruppen schafft es dann aber auch nochmal, gemeinsam mit uns sozusagen zu veredeln, also dass es halt das...
00:12:35: Ja oder halt auch Sicherheit zu geben.
00:12:37: Also ich meine, kann mich erinnern an unsere zwei ganz großen Gesundheitsprojekte. Da haben wir das Artwork des Key Visual nicht co-created in dem Sinne, sondern wir haben einfach mehrere Varianten in die Abfrage gegeben und konnten daraufhin unser Bauchgefühl nochmal bestärken dem Kunden gegenüber. Aber auch der Kunde, der halt echt pending war, zu sagen: Ist das jetzt cool oder nicht?
00:13:02: Ihr sagt mir jetzt zwar, das ist für die junge Zielgruppe irgendwie fancy.
00:13:06: Ich sehe mich da nicht groß, außer dass es vielleicht meine Farben sind und da mein Name steht, aber kommt's wirklich an und dann können wir halt sagen: Ja, wir haben sie gefragt und
00:13:16: das war das Ergebnis.
00:13:18: Du kannst jetzt immer noch umentscheiden, weil es vielleicht nur knapp ist oder was auch immer, aber die Zielgruppen geht da mit, wenn du das machst und das, finde ich, ist so eine....
00:13:28: Das gibt ja auch als Kunde total viel Sicherheit, dass wir da eine Handlungsempfehlung geben,
00:13:34: wo wir jetzt nicht nur sagen: Da sind wir heute Nacht aufgestanden und haben uns das überlegt und wird schon irgendwie so sein – und jetzt hau da mal Kohle drauf!
00:13:40: Sondern, du hast da halt echt ne Fundiertheit, die mir ein total gutes Gefühl gibt
00:13:44: in meiner Arbeit.
00:13:47: Theoretisch können natürlich Wettbewerber von uns oder andere Agenturen da draußen auch sagen:
00:13:52: Ja irgendwo kriege ich vielleicht auch diese Insights, irgendwie auch sekundär her oder ich kann, weiß ich nicht, dann noch mal ein Bericht von Simon Schnetzer lesen oder den Trend Report
00:14:03: oder was auch immer lesen. Aber das ist eben auch immer nicht so ganz einfach, weil wir merken in unserer Arbeit, dass, selbst wenn wir sagen, Gen Alpha und Gen Z, es halt nicht nur zwei Zielgruppen sind, sondern da ja auch nochmal ganz viele... So
00:14:20: auch immer aufräumen.
00:14:21: Ja!
00:14:22: Das muss man auch einfach klar machen.
00:14:25: Gen Alpha ist halt von null bis dreizehn Jahren jetzt.
00:14:26: Also, das ist eine Riesenspanne. Die stehen da in komplett unterschiedlichen Lebensphasen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Wahrnehmungen.
00:14:36: Genauso Gen Z ist halt bis achtundzwanzig. Also das sind jetzt noch teilweise Schüler oder halt auch schon ja Arbeitnehmer oder Gründer:innen.
00:14:45: Ja,
00:14:47: es geht halt sehr weit. Vor allem auch bei Alpha hast du halt einfach die Situation,
00:14:50: dass sich die Rolle der Eltern und die Rolle der Pädagogen nochmal innerhalb der Zielgruppe in den einzelnen Schritten massiv wandelt.
00:14:58: Und was du dann schon auch nochmal siehst bei anderen Agenturen ist, dass da irgendwie die sensitiven Phasen rausgegruschtelt werden oder sowas.
00:15:05: Aber ich glaube psychologisch...Ja, genauso!
00:15:08: Aber es ist einfach geil, die Möglichkeit zu haben, da in dem Moment über Panels reindiven zu können und dein Konzept einfach hieb- und stichfest zu machen, so.
00:15:19: Also das finde ich... Das ist schon cool
00:15:22: letztlich nachher. Und was auch...ist mir jetzt neulich aufgefallen, weil wir für einen unserer Bestandskunden, für die wir noch kein Video liefern, ein Videocredential aufgebaut haben.
00:15:32: Du siehst halt einfach auch...Du kannst so Ängste auch einfach super gut beantworten, von wegen Kinder vor der Kamera,
00:15:40: wie löst ihr dies und das
00:15:42: und wie geht ihr mit den Eltern währenddessen um?
00:15:44: Für uns ist es total normal, wir haben viele Synergien dadurch.
00:15:48: Wir haben viel Wissen, wie man Dinge einfach auch gut ... vielleicht auch effizient abwickelt, weil wir es einfach schon so oft gemacht haben.
00:15:56: Wir wissen, dass wir den Eltern gesonderten Betreuer zur Verfügung stellen bei einem Dreh.
00:16:00: Wir haben einen Kindertrainer mit vor Ort.
00:16:03: Wir können einschätzen, ob das eine gute Idee ist von der Kollegin das Kind zu nehmen, nur weil's nett aussieht und lächelt oder ob wir nicht besser dann doch einen Kinderdarsteller nehmen, wie das auch im Rechte-Segment aussieht.
00:16:17: Also, wie lange dürfen wir mit Kindern drehen,
00:16:20: wie dürfen wir überhaupt mit Kindern arbeiten, an welchen Wochentagen dürfen wir das
00:16:24: und kommt da wirklich in Ordnungsamt vorbei?
00:16:27: Kurze Info: ja. Also deswegen, ich glaube es ist...
00:16:32: Dadurch, dass wir natürlich auch Brands um uns sammeln und Kunden um uns sammeln, die sich alle um Z und Alpha drehen, schaffen wir super viele Synergien und viel Wissen – ganz anders als es eine Agentur tut, die das halt nur auch macht.
00:16:49: Ja, die mal eine Unit dafür aufbaut.
00:16:50: Genau richtig.
00:16:51: Oder die einfach mal ein Projekt dafür abwickelt.
00:16:54: Das kann natürlich auch mal gut sein und geil sein und vielleicht andere Synergien haben in dem Unternehmen, aber bei uns bündelt sich ja einfach brutal viel Wissen rund um das Thema, auch ganz pragmatisch.
00:17:08: Also, du hast dann sowas wie, keine Ahnung, ein Kunde will eine große Roadshow machen und schickt dich jetzt auf die Recherche zu irgendwelchen Veranstaltungslocations.
00:17:17: Ja, da ziehen wir halt einfach nur eine Liste raus oder waren selber schon seit Jahren dort oder so.
00:17:22: Und das ist so ein Hebel, den finde ich super. Ja, diese Synergien finde ich klasse, dass du da halt einfach für den Kunden viel Wissen abgespeichert hast, was für den wertvoll ist, ohne dass er neu beauftragen muss oder dass er dich das zusammensammeln lassen muss.
00:17:41: Wenn man auch mal an das ganze Thema Fortbildungen und Lehrkräftefortbildungen denkt: Wir haben mittlerweile halt ganz Deutschland transparent gemacht, wie Fortbildungen zu platzieren sind. Auch für Corporates, die sagen: Ich will Lehrkräfte als Multiplikatoren einsetzen, um meine Bildungsthemen voranzubringen. Dann haben wir das einfach.
00:18:03: Wir wissen einfach Bescheid. Weil wir es halt mal für einen Kunden gemacht haben, ist das Wissen einfach da und das finde ich schon cool an dieser Spezialisierung, dass du da echt viel Wissen anhäufst, was vielen zugute kommt und effizient zugutekommt nachher.
00:18:19: Und dann ist es natürlich auch aus unserer eigenen, internen Sicht und der Sicht der Mitarbeitenden einfach mega spannend.
00:18:26: Also mit diesen jungen Zielgruppen zu arbeiten, es macht auch einfach Spaß.
00:18:29: Total!
00:18:30: Es ist so schnell, da passiert so viel und das ist ja auch immer neu und es ist ja noch so zukunftsprägend.
00:18:37: Also, das sind die Generationen die die Zukunft schreiben.
00:18:40: Das ist ja schon mal was anderes und denen will man ja irgendwie nochmal mehr – das klingt jetzt vielleicht blöd – aber denen will man nochmal mehr die richtigen Themen mit auf den Weg geben und für Marken arbeiten, die dafür einstehen.
00:18:55: Also das ist einfach ein geiles Thema.
00:18:57: Und
00:18:58: weil natürlich auch fernab der Bildungsbrands oder der Stiftung, die wir betreuen, ja auch die Entertainment-Brands zu Kunden werden,
00:19:06: die Toy Brands.
00:19:07: Ich meine, da hast du dann halt einen, ja keine Ahnung, Lego oder Nintendo oder Universal oder Warner.
00:19:14: Da bewegen sich da natürlich auch in unserem Lifestyle-Segment Marken, wo du jetzt nicht hart rekrutieren musst, sondern wo die Leute halt schon sagen: Ja, wie
00:19:22: fett ist das denn?
00:19:24: Ich
00:19:24: versuche es immer neutral in der Rekrutierung darzustellen.
00:19:27: Ich sage dann immer: Hey, also was wir halt nicht machen, ist B2B, da kennen wir uns nicht aus!
00:19:32: Also, wenn das für dich wichtig ist...und dann gucken die uns immer so an – das ist ja natürlich auch ein bisschen kalkuliert –
00:19:38: nee, das will ich nicht machen, ich finde das andere schon viel geiler.
00:19:42: So sehen wir das auch.
00:19:43: Die Marken sind einfach wirklich toll. Davon bin ich auch tief überzeugt:
00:19:51: Dir begegnet der Kunde wirklich auf Berater-Ebene. Also, der akzeptiert dich als Berater und auf Augenhöhe und du kannst einfach... Du hast ein viel schöneres Verhältnis mit den Kunden, weil du einfach auch eine gemeinsame Mission hast irgendwie und weil die aus einem Segment kommen, das halt schön ist. Also,
00:20:13: NGOs, Stiftungen, Corporates, die geilen Scheiß machen.
00:20:19: Also, du hast da einfach ein gutes Setting an Kunden.
00:20:22: Du hast
00:20:22: die Mission macht die Zukunft geil.
00:20:23: Genau, ja.
00:20:24: Genau, egal auf welchem in welchem Wirkungsfeld, aber machs einfach geil. Guck, dass die Jungen das feiern und das ist halt schon eine schöne Aufgabe nachher.
00:20:35: So
00:20:36: haben wir
00:20:37: uns jetzt mal erklärt.
00:20:38: Gratis-Meinung, I don't know!
00:20:40: Wir haben uns mal kurz selber gefeiert.
00:20:41: aber hey... Wir feiern es auch wirklich.
00:20:43: Es wäre ja auch komisch, wenn wir's nicht tun
00:20:45: würden.
00:20:45: Ja, weil das ist so special, dass vielleicht doch nochmal irgendwie erklärungsbedürftig gewesen ist.
00:20:49: Das war an der Stelle vielleicht
00:20:51: einmal wichtig.
00:20:52: Wir hoffen ihr konntet's auch so fühlen wie wir.
00:20:58: Gibt's da überhaupt eine gratis Meinung?
00:21:00: Also vielleicht meine/unsere gratis Meinungen und aus der kann man dann vielleicht gar nicht so viel mitnehmen, außer vielleicht: Ja, das braucht's.
00:21:07: Das ist total gut, so eine Next-Generation-Agency zu haben, die einfach wirklich weiß, wie der Hase läuft – strategisch, in den Daten, aber dann auch wirklich on the ground, am Set, auf dem Event, in der Kampagne, im Kommunikationsasset.
00:21:26: Unsere Gratismeinung, oder?
00:21:27: Finde ich gut!
00:21:28: Uns braucht's!
00:21:29: Definitiv brauchts uns!
00:21:31: Also bis zum nächsten Mal!
00:21:34: Ciao!
00:21:35: Gratismeinung,
00:21:39: der etwas andere Agency-Insights-Podcast.
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